News Damen 1

Am Sonntagnachmittag traf der SC Frauenfeld auswärts in der Stäfa Frohberg auf die SG Züri-Obersee. Nach einer schwierigen ersten Halbzeit und einem Rückstand von drei Toren zeigte der SCF eine starke Reaktion und konnte die Partie am Ende mit 27:25 für sich entscheiden.

Der Start in die Partie verlief alles andere als ruhig. Bereits zu Beginn war das Spiel von zahlreichen Strafen und Unterbrüchen geprägt. Dadurch fiel es dem SCF schwer, einen guten Rhythmus zu finden und das eigene Spiel aufzubauen. Die Frauenfelderinnen versuchten dennoch, im Angriff gute Lösungen zu finden und in der Verteidigung dagegenzuhalten. Die Gastgeberinnen nutzten ihre Möglichkeiten jedoch besser und konnten sich bis zur Pause einen Vorsprung erarbeiten. Mit einem Rückstand von 11:14 ging der SCF in die Kabine.

Starke Reaktion nach der Pause

Nach dem Seitenwechsel zeigte sich der SCF von einer anderen Seite. Die Mannschaft liess sich vom Rückstand nicht entmutigen und kämpfte sich mit viel Einsatz zurück in die Partie. In der Verteidigung wurde konsequenter gearbeitet und auch im Angriff fanden die Frauenfelderinnen immer wieder gute Lösungen. Tor um Tor konnte der Rückstand verkürzt werden, wodurch sich eine spannende zweite Halbzeit entwickelte. Der SCF bewies Kampfgeist und zeigte, dass die Partie noch lange nicht entschieden war.

Spiel gedreht und zwei Punkte gesichert

In der Schlussphase blieb die Begegnung hart umkämpft. Der SCF behielt jedoch die Nerven und konnte das Spiel dank einer starken zweiten Halbzeit zu seinen Gunsten drehen. Während die Frauenfelderinnen in den ersten 30 Minuten lediglich 11 Tore erzielten, gelangen ihnen nach der Pause ganze 16 Treffer. Mit viel Teamgeist und einer geschlossenen Mannschaftsleistung sicherte sich der SCF schliesslich einen verdienten 27:25-Auswärtssieg.

Zwei wichtige Punkte für den SCF

Nach einem schwierigen Start und einer von vielen Strafen geprägten Anfangsphase bewies der SCF grosse Moral. Die Mannschaft liess sich auch von einem Drei-Tore-Rückstand zur Pause nicht aus der Ruhe bringen und belohnte sich mit zwei wichtigen Punkten. Nun gilt es, den Schwung aus dieser Aufholjagd mitzunehmen und im nächsten Spiel an die starke zweite Halbzeit anzuknüpfen.