News Damen 1

Starke Aufholjagd bleibt unbelohnt Am Samstagnachmittag trafen die Damen 1 des SC Frauenfeld auswärts auf die SG Wyland 1. Nach einem schwierigen Start und einem deutlichen Rückstand zur Pause zeigten die Frauenfelderinnen in der zweiten Halbzeit eine starke Reaktion und kämpften sich eindrucksvoll zurück ins Spiel.

Der Start in die Partie wollte den Frauenfelderinnen überhaupt nicht gelingen. Im Angriff wurden zahlreiche Chancen nicht konsequent verwertet und technische Fehler erschwerten den Spielfluss. Auch in der Deckung fehlte es an der nötigen Konzentration, wodurch die SG Wyland 1 immer wieder zu guten Abschlussmöglichkeiten kam. Das Spiel war geprägt von technischen Fehlern, unkonzentrierten Abschlüssen und einer zu wenig konsequenten Deckungsarbeit. Bis zur Pause konnten die Frauenfelderinnen dadurch nur neun Tore erzielen und gingen mit einem 16:9-Rückstand in die Kabine.

In der zweiten Halbzeit zeigte sich jedoch ein völlig anderes Bild. Die Frauenfelderinnen gaben nochmals richtig Gas und machten es dem Heimteam zunehmend schwer. Mit einer deutlich konzentrierteren Deckungsarbeit, souveränen Aktionen in der Abwehr und mehr Durchsetzungsvermögen im Angriff kämpften sie sich Tor um Tor zurück. Die Mannschaft hielt zusammen, unterstützte sich gegenseitig und zeigte grossen Kampfgeist.

Die Aufholjagd wurde in der 44. Minute belohnt: Beim Stand von 19:19 war die Partie wieder völlig offen. Die Frauenfelderinnen hatten sich damit nach dem deutlichen Pausenrückstand eindrucksvoll zurückgekämpft. Trotz einer starken zweiten Halbzeit und einer deutlich besseren Leistung reichte es am Ende jedoch nicht ganz für den Sieg. Die SG Wyland 1 setzte sich schliesslich mit 29:27 durch. Auch wenn die zwei Punkte am Ende beim Heimteam blieben, können die Frauenfelderinnen auf ihre starke Reaktion und den grossen Teamzusammenhalt stolz sein. 

Am 25. Oktober geht es für die Damen 1 weiter. Um 15.45 Uhr treffen die Frauenfelderinnen in Stäfa Frohberg auf die SG Züri-Obersee. Das Team freut sich auf zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer und auf lautstarke Unterstützung von der Tribüne!