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H1: Kantersieg gegen Andelfingen

Das Fanionteam des SC Frauenfeld gewinnt das Finalrundenspiel gegen die SG Andelfingen klar und souverän mit 33:22. In der ersten Halbzeit setzten sich die Frauenfelder bereits deutlich ab. In der zweiten Halbzeit verteidigten sie die Führung sicher und konnten sie weiter vergrössern.

Frauenfeld, 2. März 2019 – Die Partie gegen Andelfingen stand unter speziellen Vorzeichen: Zum einen Stand an der Frauenfelder Seitenlinie nicht wie gewohnt Urs Schärer, der aus beruflichen Gründen abwesend war, sondern es kehrte Oli Roth für ein Spiel ins Auenfeld zurück. Weiter war es bereits der zweite Ernstkampf, den die Murgstädter innert drei Tagen zu bestreiten hatten. Sicherlich war es hilfreich, dass man mit dem guten Gefühl aus dem Spiel vom Donnerstag, 32:28 gegen die Seen Tigers, antreten konnte; zudem darf man den Gegner nicht unterschätzen, denn jedes Spiel muss zuerst gespielt sein.

Die Partie begann positiv für das Heimteam. Man konnte sich schnell mit 4:1 absetzen. Zwar erzielten die Andelfinger den Anschlusstreffer, doch diese Spannung blieb nicht lange bestehen. Die Weinländer leisteten sich schlicht zu viele technische Fehler. Der SCF erspielte sich bis zur Mitte der ersten Halbzeit eine komfortable 4-Tore-Führung und baute sie bis zum Pausenpfiff kontinuierlich aus. Beim Stand von 17:11 wurden schliesslich die Seiten gewechselt.

Die Murgstädter nahmen den Schwung in die zweite Halbzeit mit und schraubten nochmals an der Tordifferenz. In der letzten Viertelstunde merkte man allerdings sichtlich, dass das Spiel endgültig entschieden war, denn das spielerische Niveau nahm deutlich ab. Die Frauenfelder vergaben die Chancen leichtfertig und leisteten sich viele technische Fehler, doch Andelfingen fand trotzdem kein Mittel mehr, dem Gastgebern den Sieg streitig zu machen. Schlussendlich feierte der Sportclub Frauenfeld mit dem Schlusspfiff und dem Resultat von 33:22 bereits den vierten Sieg nach sechs Finalrundenspielen.

Summa summarum gibt es viel Positives zu erwähnen. Einmal mehr war man über eine lange Zeit in der Lage, gute Deckungsarbeit zu zeigen und dementsprechend konnten sich die beiden Torhüter mit einer guten 42%-Abwehrquote im Schnitt oftmals auszeichnen. Insbesondere Ari Fueter brillierte. Ihm gelangen in der zweiten Halbzeit bei 22 Würfen elf Paraden, eine Fangquote von 50% – ein absoluter Spitzenwert! Er traf zudem das leere Tor und erzielte damit sein erstes Saisontor für Frauenfeld. Die besten Werfer des Spiels waren Yves Petrig und Tim Schärer, welche beide sechs Tore zum Sieg beisteuerten.

Nun haben die Frauenfelder wieder eine längere spielfreie Phase, bis dann am Mittwoch, 13. März 2019 das Spiel gegen die Seen Tigers in der Rüegerholzhalle in Frauenfeld stattfindet. Der Anpfiff ist um 20:30 Uhr. Hopp SC!

Autor: Florian von Wyl

 

Matchtelegramm

Samstag, 2. März 2019; Auenfeld, Frauenfeld

SC Frauenfeld 1 : SG Andelfingen 33:22 (17:11)

Ari Fueter (11 Paraden/ 1 Tor), Florian von Wyl (5 Paraden); André Seidenglanz (2), Diogo Lopez (1), Edin Hasanovic (4), Eric Vonlanthen (), Mulele Kipili (3), Nestor Reinmann (3), Partick Ponca (1), Reto Rutschmann (1), Robbi Bürgi (5), Tim Schärer (6/3), Yannick Ricci (), Yves Petrig (6)

Verletzt: Fabrice Walter, Flavio Müller, Gaudenz Huwiler, Noel Berger

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