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H1: Emotionslose Niederlage gegen den Leader

Gestern Sonntag war Derbytime in der Auenfeldhalle in Frauenfeld. Der Kantonsrivale und ungeschlagene Leader HSC Kreuzlingen gastierte in Frauenfeld. Von dieser prickelnden Ausgangslage spürte man auf dem Feld jedoch leider herzlich wenig. Der Sportclub Frauenfeld verliert sang- und klanglos gegen ein gutes, aber nicht unschlagbares Kreuzlingen mit 28:32.

Frauenfeld, 9. Dezember 2018 – Es war eigentlich angerichtet für den ersten Sieg in dieser Saison gegen den Kantonsrivalen Kreuzlingen. Zahlreiche Fans fanden am Sonntagabend den Weg in die Auenfeldhalle. Zudem heizten die SCF-Damen des Sportclubs mit ihrem klaren Sieg das Publikum bereits einmal auf. Aber von dieser Euphorie spürte man nach Anpfiff der Partie leider sehr wenig. Schnell gerieten die Frauenfelder in Rückstand und von da an senkten sich die Köpfe der Gastgeber immer wieder. Man wehrte sich zwar gegen die Kreuzlingen, aber dies nicht mit voller Konsequenz. Die Quittung kam postwendend. Mal für Mal flogen Kaj Stokholm die Bälle nur so um die Ohren, da die Abwehr nicht gut genug gegen den Rückraum der Kreuzlinger arbeitete. Der Höhepunkt der ganzen Misere war das Tor zum Pausenstand von 11:17 exakt zum Sirenenton: Zwei Frauenfelder versuchten den Mittelmann der Gäste zu blocken und dieser schob den Ball noch dem Kreisläufer zu – Tor und Pausenpfiff!

Eine Reaktion war gefordert und diese kam auch – wenn auch leicht verhalten. Das SCF-Fanionteam kämpfte sich noch einmal heran. Allen voran übernahm nun Dominic Schwander Verantwortung. Immer wieder war er es, der kämpfte, Tore erzielte und den Gegner zu Fehlern zwang. Leider war an diesem Abend das Glück auch nicht auf der Seite der Frauenfelder, denn Schwander kassierte in der 41. Minute die direkte rote Karte. Eine Karte, die man sicherlich pfeifen kann, aber nicht muss. Danach war die Partie in den Köpfen der Frauenfelder definitiv gelaufen. Kreuzlingen wechselte noch einmal munter durch, aber auch die zweite Garde liess nichts mehr anbrennen.

Am Ende gewinnt der Klassenprimus hochverdient und steht zu Recht ungeschlagen auf Platz eins. Diese Niederlage ist für die Murgstädter ärgerlich, denn Kreuzligen war an diesem Tag schlagbar. Das zeigt auch der Endstand von 28:32.

Was dem Sportclub Frauenfeld noch bleibt, ist das letzte Spiel vor den Festtagen. Dieses gilt es zu gewinnen, damit man mit gutem Gewissen die Spielpause geniessen kann. Die Frauenfelder müssen auswärts gegen Appenzell antreten und besagter Gegner hat das Messer am Hals im Hinblick auf die Finalrunde. Es heisst alles oder nichts für den TV Appenzell. Die Appenzeller müssen gewinnen, um sich noch qualifizieren zu können.

Anpfiff TV Appenzell vs. SC Frauenfeld: Samstag, 15. Dezember 2018 um 18:30 Uhr in der Wührehalle in Appenzell

Autor: Michael Hochstrasser

Matchtelegramm

Sonntag, 9. Dezember 2018; Auenfeldhalle, Frauenfeld

SC Frauenfeld vs. HSC Kreuzlingen 28:32 (11:17)

Im Aufgebot:

Kaj Stokholm (15 Paraden), Jan Stokholm (), Reto Rutschmann (), Robbi Bürgi (1), Silvan Stanger (3), Diogo Lopes (1), Gaudenz Huwiler (3), Yves Petrig (2), Tim Schärer (5), Dominic Schwander (4), Cédric Zimmermann (7), Maiyk Kipili (1), Michael Hochstrasser (1)

Überzählig:

Partick Ponca, Flavio Müller, André Seidenglanz, Eric Vonlanthen

Verletzt:

Fabrice Walter, Noel Berger, Florian von Wyl, Noah Heim

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